Gute Gründe für ein Immobilien-Investment
Niedrige Zinsen, knappes Angebot, zusätzliche Nachfrage:
Die Chance, dass Häuser und Wohnungen im Wert steigen, ist groß!
Die Angebote werden knapper
Baugenehmigungen in tausend von Wohngebäuden in Deutschland.
Seit Jahren sind die Zahlen der Baugenehmigungen rückläufig in Deutschland. Im ersten Quartal 2009
verstärkte sich der Abwärtstrend weiter. In einigen Bundesländern sank die Zahl der Genehmigungen
um weitere 20 Prozent.
Flucht aus Fonds und Aktien
Die Anleger in Deutschland nach Anlageform in Millionen
Sicherheit für Anleger hat in der aktuellen Finanzkriese Priorität, sie meiden verstärkt Fonds und
auch Aktien. Je mehr Geld die flüchtenden Anleger in Immobilien investieren, desto stärker stabilisiert das
die Wertentwicklung.
Äußerst günstige Zinsen
Zinsen effektiv für 10-jährige Hypothekenkredite pro Monat in Prozent.
Die Bauzeitzinsen werden durch die Wirtschaftskrise niedrig gehalten. Nicht nur im Vergleich mit der Hochzinsphase
der letzten 25 Jahre, sondern auch im Vorjahresvergleich. Ein 250.000 EUR Kredit kostet jeden Monat nur noch 1.050 EUR
statt 1.350 EUR.
Die fehlende Spekulationsblase
Wohnimmobilienpreise zwischen 1997 und 2007 in Prozent.
Weil in Großbritannien, den USA und Spanien die Immobilienpreise bis 2007 deutlich gestiegen sind, gibt es dort
auch erhebliches Rückschlagspotenzial. In Deutschland hingegen sind die Werte seit 1997 im Durchnitt fast unverändert
und bieten Potenzial nach oben.
Die Anlagepräferenz der Deutschen
Die Anlageformen des Gesamtvermögens der Deutschen im Jahr
2007 in Prozent
Seit jeher investieren die Bundesbürger in Immobilien. Was in Zeiten eines Aktiebooms nachteilig sein kann,
erweist sich nicht nur in der Krise als Vorteil. Es besinnen sich wieder viele auf Substanzwerte, denn das Anlagerisiko
sinkt so deutlich.